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Tulikivi Specksteinöfen

Wie auch immer Ihr Wohnstil sein mag: Ein TULIKIVI-Ofen fügt sich dezent ein – und wird doch zum neuen, unverwechselbaren Mittelpunkt Ihrer Wohnung. Genießen Sie die wohltuende Wärme, die Ihnen neue Lebenskraft schenkt.
In der sanften TULIKIVI-Wärme fühlt man sich ganz geborgen! Wer nie die seidige Oberfläche dieses geheimnisvollen Steins mit magischen Kräften berührt hat, weiß nicht was im entgeht.
Kein Foto kann die Eleganz der feinen Marmorierung des TULIKIVI-Natursteins ganz zu Geltung bringen, die jeden Ofen zum unverwechselbaren Unikat macht, das es so nur ein einziges Mal gibt. Man muss sie mit eigenen Augen gesehen haben!

 



Vom Ursprung des Steines


Zu Beginn der Erdgeschichte vor 2 Mrd. Jahren, als es von Dinosauriern noch nicht die geringste Spur gab, begannen die Kontinente allmählich ihre Form anzunehmen. Die Kontinentalplatten schwammen unruhig umher, stießen aufeinander und verursachten so Gebirgsfaltungen. Durch die mächtigen Kontinentalplatten wurde auf Talkum basierendes und sehr magnesiumhaltiges Gestein zusammengepresst. Unter der Einwirkung gewaltiger Drücke und Temperaturen entstand in Kilometer Tiefe Speckstein. Der Prozess dauerte zig Millionen Jahre und verschaffte dem Speckstein Eigenschaften, die sich künstlich nicht nachmachen lassen. Der geborene Ofenstein. Bei der Geburt des Specksteins hat Mutter Natur wohl mit besonderer Wärme der frierenden Menschheit gedacht. Sie legte dem Speckstein die unübertrefflichen Eigenschaften eines phantastischen Ofenbaumaterials in die Wiege. Er lässt sich leicht bearbeiten. Seine Wärmeleitfähigkeit ist enorm hoch. Das spezifische Gewicht von Speckstein ist im Vergleich zu Ofenschamotte etwa doppelt so groß und seine Wärmespeicherfähigkeit ist sehr hoch. Speckstein ist zudem feuerbeständig. Er verwittert auch bei hohen Temperaturen nicht. Aus diesem Grunde haben wir ihn auch TULIKIVI, das heißt „Feuerstein“, getauft. Nur wenige Gesteinsarten können mit einer derart ansehnlichen Geschichte aufwarten wie der Speckstein, der heute auch TULIKIVI genannt wird. Im letzten Jahrhundert wurden daraus im hohen Norden, in Finnland, in den Häusern am Ufer des Pielisjärvi-Sees massive Öfen gebaut. Manche der Öfen waren so groß, dass sie im Winter nur aller 2 Tage geheizt werden mussten. Die Öfen wurden vom Vater auf den Sohn vererbt. Die Häuser drum herum waren oftmals zerfallen, aber sie wurden immer wieder um den Ofen herum neu aufgebaut. Aus dieser Zeit stammt das Sprichwort: „Ein böses Weib und ein Specksteinofen sind nicht klein zu kriegen.“.

 

 

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